Kruemmelmonster-Rezepte




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Re: Kruemmelmonster-Rezepte

Beitragvon Cadi » Sa 19. Sep 2015, 17:57

Na, dann müssrn sie ja echt was taugen, wenn du meinst, sie wären gut.
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Cadi
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von Anzeige » Sa 19. Sep 2015, 17:57

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Re: Kruemmelmonster-Rezepte

Beitragvon cookie » Sa 19. Sep 2015, 20:22

Ich hacke meist eine Zartbitterschoki in kleine Stücke, das schmeckt wenigstens. Im normalen Supermarkt habe ich noch keine Drops gefunden, die schmecken. Im Bioladen gibt es welche, leider sehr teuer.
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Re: Kruemmelmonster-Rezepte

Beitragvon ello » Mo 22. Mai 2017, 18:27

Und hier noch eine ganze Ladung Rezepte von Schevchen :)

Shortbread - ratz fatz

300 g Mehl
200 g weiche Butter
100 g Zucker
gute Prise Salz

alles zusammenkneten und eine Stunde kalt stellen. 1cm dick ausrollen und in schmale Streifen schneiden (geht schneller) oder rund ausstechen (ist hübscher) und unfallfrei aufs Backblech bringen. Bei 180° brauchen die uuuungefähr 10 Min. Fertisch.

Kalorien: hoch Gaumenfreude: unbezahlbar ;D

Heidesand - Zeitaufwand etwas größer

275 g Butter
250 g Zucker
1 EL selbstgemachter Vanillezucker alternativ 1 Pck. Vanillezucker
2 EL Milch
375 g Mehl
1 TL, gestr. Backpulver

Butter zerlassen, stark bräunen und erstarren lassen. Abgekühlt schaumig rühren, mit Zucker, Vanillezucker und Milch zu weißschaumiger Masse rühren, Mehl mit Backpulver vermischen und unterkneten. 3 cm dicke Rollen formen, kalt stellen, in Scheiben schneiden. Bei 150°C ca. 20 Minuten backen.

Cantuccini - schnell und einfach

250 g Mehl
1 TL Backpulver
150 g Zucker
30 g Butter
2 Ei(er)
2 EL Orangen oder Zitronensaft
200 g geschälte Mandeln

Alles zusammen verkneten. Zu 5 Rollen formen, mit etwas Mehl bestäuben und die Rollen für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Rollen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und 15 Minuten bei 180°C backen. In 2 cm dicke Scheiben schneiden und nochmals bei 150°C ca. 15 Minuten backen.

Schneeflöckchen - superzart und schnell

100 g weiche Butter
30 g Puderzucker
1 Prise Salz
75 g Mehl
100 g Speisestärke
etwas Zitronenschale

Butter, Puderzucker und Salz schaumig rühren. Stärke und Mehl hinzu fügen und einen glatten Teig herstellen. Teig zu dünnen Rollen formen (so 2 cm Durchmesser) und schmale Scheiben abschneiden (wer mag kann die Scheiben dann zu Kugeln formen, muss aber nicht sein) und 5 - 10 min bei 180°C backen. Schmecken sehr hell, zu stark gebräunt geht die Zitrone flöten.

Und was macht der Elefant im Porzellanladen? - Rumkugeln

125 g Kuchenreste
30 g Butter
30 g Puderzucker
50 g Zartbitterschoki in Stückchen
30 g gehackte Haselnüsse
½ EL brauner Rum

Alles in die Küchenmaschine packen und gut durchkneten lassen, dann Kugeln Formen und verziehren nach Wunsch mit Kakaopulver, gemahlenen Nüssen, Schokisplits oder in flüssige Schoki tauchen.

Keine Kekse aber auch lecker. ;)


Habe bisher leider noch nichts davon testen koennen, werde aber dann berichten :)
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Re: Kruemmelmonster-Rezepte

Beitragvon ello » Mo 22. Mai 2017, 18:54

Etwas ungewoehnliches und dennoch einfaches von Gwyni:
Müsli- Kekse

300 g Butter
500 g Müsli
2 Eier
300 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
1 Prise Salz
50 g Mehl
1 TL Backpulver (leicht gehäufter TL)

( Mit ein Wenig Milch werden sie eher Plätzchenartig)
160° Umluft

Man kann aber quasie bei jedem Plätzchenteig einen Großteil von dem Mehl gegen Müsli tauschen. Klappt immer.
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Re: Kruemmelmonster-Rezepte

Beitragvon sarah » Sa 30. Sep 2017, 20:03

Ich hab grade wegen akuter Keksgier Erdnussbuttercookies gebacken und finde sie super! Beim nächsten Mal kürze ich den Zucker ein wenig, aber ein schönes simples Rezept. Jetzt muss ich allerdings Pindakaas nachkaufen. :lol:

Ich habe außerdem noch Rollen Keksteig für Brune Kager im Kühlschrank und tippe euch morgen am PC das Rezept. :blume:
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Re: Kruemmelmonster-Rezepte

Beitragvon sarah » Sa 7. Okt 2017, 19:36

Was lange währt... :oops:

Brune Kager - dänische Sirupkekse

250 g Margarine mit
200 g Zucker (kann etwas gekürzt werden) und
300 g Rübenkraut schmelzen, bis der Zucker sich aufgelöst hat.
Beiseite stellen und LAUWARM abkühlen lassen!

Dann 1 TL Backpulver und 2 EL kaltes Wasser in die Rübenkrautmasse geben und mit
1 Tüte gehobelten Mandeln, 1 TL gemahlenen Nelken und 2 TL Zimt vermengen.

Langsam solange Mehl zugeben, bis der ZIMMERWARME!!! Teig nicht mehr an den Fingern pappen bleibt - ich betone das deshalb so, weil der Teig im warmem Zustand mörderisch klebt! Je weiter er abkühlt, desto einfacher ist er zu handlen.

Mit Backpapier zu drei Teigwürsten drehen und über Nacht in den Kühlschrank legen.
Am nächsten Tag den Ofen auf 200°C vorheizen, eine Rolle rausnehmen, in dünne Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Eine Rolle ergibt etwa 2 Bleche.
Immer nur eine zur Zeit rausnehmen, weil der Teig wieder klebt wie nichts Gutes, wenn er zu warm wird.

Backen, bis sie "keksig" statt teigig aussehen, so etwa 10-12 Minuten. (Sie schmecken aber auch leicht feucht ganz gut - ich hab die ersten zu früh rausgenommen.)
Sie werden erst beim Abkühlen richtig fest, also nicht warm vorm Blech pflücken.

Das Rezept ist eigentlich sehr simpel, wenn man halt beachtet, dass Sirupteige gekühlt besser zu handhaben sind und man ein wenig auf den Ofen schaut.
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Re: Kruemmelmonster-Rezepte

Beitragvon ello » Sa 7. Okt 2017, 23:16

Okay, das wird nachgemacht. Hab hier noch nen halben Pott Ruebenkraut stehen und weiss sonst nicht, was ich damit machen soll (ausser das Zeug als nicht ganz adequaten Ersatz fuer black treacle bzw. molasses nehmen) :pfeif:
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Re: Kruemmelmonster-Rezepte

Beitragvon sarah » Fr 29. Nov 2019, 19:06

Waffeleisenkekse, ein Nichtrezept für Doofe

Im Grunde macht man einen Mürbeteig aus Mehl, Zucker, Butter/Margarine, einer Prise Salz und etwas (1/3 Teelöffel etwa) gesiebtem (!!!) Backpulver.
Zimt, Vanillezucker und Zitronensaft und -abrieb schaden nicht. :win:
Am besten von Hand kneten - das spart Strom, Geschirr und man kann die richtige Textur gut erfühlen.
Der Teig sollte so grade eben nicht mehr zerkrümeln!
In murmelgroße Stücke formen.
Das Waffeleisen fetten, die Kekskugeln portionsweise einlegen und mit dem Waffeleisendeckel plattdrücken.
Goldbraun backen lassen, dann vorsichtig mit einer Gabel herausnehmen - der Keks ist warm noch sehr mürbe, wird aber beim Abkühlen knusprig.
Schmeckt gut zu Kaffee oder Tee; mit Butter lässt sich was short bread-artiges machen.
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